Legende der Weihnachtsspinne

lametta

Wer an Weihnachten denkt, denkt sicherlich nicht zuerst an Spinnen. Eine alte europäische Legende hat aber genau dieses Tier als Glücksbringer auserkoren.

Die Legende besagt, dass eine arme Witwe  und ihre Kinder sich keinen Schmuck für den Weihnachtsbaum leisten konnten. Als die Kinder schliefen, brachte eine freundliche Spinne in der Nacht ihr Netz in den Tannenbaum. Als die Familie am Morgen aufwachte, glänzte das Netz in der Morgensonne und verwandelte sich in funkelnde Seide, die wie Silber und Gold aussah. Diese glitzernden Spinnenweben werden manchmal als Ursprung der Tradition angesehen, Lametta (dünne Metallfolie, die auf den Weihnachtsbaum gehängt wird) an den Baum zu hängen.

Plakat zum „Tag der offenen Tür“ im ehemaligen Bahnhof Kölleda. Im oberen Bereich ist ein saniertes historisches Bahnhofsgebäude mit Fachwerkfassade zu sehen, fotografiert bei warmem Sonnenlicht. Die Sonne scheint hinter dem Dach hervor und erzeugt eine freundliche, einladende Stimmung. Vor dem Gebäude befindet sich ein gepflasterter Vorplatz. Darunter steht auf grünem Hintergrund in großer weißer Schrift: „Tag der offenen Tür – Ehemaliger Bahnhof Kölleda“. Im unteren Bereich des Plakats stehen die Veranstaltungsinformationen: „27. Mai 2026 · 15–17 Uhr“ sowie die Adresse „Bahnhofstraße 74 · 99625 Kölleda“. Der Beschreibungstext erklärt, dass der ehemalige Bahnhof als Wohnort für Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung neues Leben erhalten hat. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, das Gebäude zu besichtigen, das Projekt kennenzulernen und mit dem Team ins Gespräch zu kommen. Aufgelistet sind die Programmpunkte: – Hausführungen – Einblicke in das Wohnprojekt für Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung – Gespräche mit dem Team Am unteren Rand befinden sich die Logos der Stiftung Finneck und der WWG Kölleda sowie QR-Codes und die Webseiten „stiftung-finneck.de“ und „wwg-koelleda.de“.